09.30 Uhr Eröffnung des Projekt-Marktplatzes durch Dr. Reiner Haseloff,
Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt
10.00 Uhr Grußwort des Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt,
Dr. Reiner Haseloff
10.15 Uhr Engagement braucht Rahmenbedingungen – Strategien
zur Engagementförderung
- Marie-Thérèse Duffy-Häusler, stellv. Leiterin der
Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland
- Dieter Hackler, Abteilungsleiter im BMFSFJ
- Norbert Bischoff, Minister für Arbeit und Soziales
des Landes Sachsen-Anhalt
- Herr Ulrich Gerstner, Vizepräsident des Landkreistages Sachsen-Anhalt
und Landrat des Salzlandkreises
- Bürgermeister Norbert Eichler, Präsident des Städte- und
Gemeindebundes Sachsen-Anhalt
Moderation: Olaf Ebert, LAGFA Sachsen-Anhalt e.V.
11.30 Uhr Freiwillig. Etwas bewegen!
Projektpräsentationen und Gesprächsrunden in Themenzelten
15.30 Uhr Freiwillig. Etwas vor Ort bewegen!
Berufung der regionalen Engagementbotschafter/-innen zum
Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011 durch den Minister für Arbeit und Soziales
Sachsen-Anhalt
15.45 Uhr Perspektiven zur Engagementförderung in Sachsen-Anhalt
Minister für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt
16.00 Uhr Kaffee und Ausklang
Themenzelt 1: Engagiert für Familie und Jugend
(moderierte Gesprächsrunde von 13.00 bis 14.00 Uhr)
Ausrichter: Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt
Viele Bürgerinnen und Bürger engagieren sich für Kinder, Jugendliche und Familien. Sie helfen Familien in Notlagen und bei der Betreuung von Kindern sowie bei der Pflege älterer Familienangehöriger. Jugendliche engagieren sich besonders für Themen und in Projekten mit gesellschaftspolitischer Relevanz.
Präsentiert werden Beispiele familiennaher Freiwilligendienste, Engagementprojekte von Jugendlichen, Familienpatenprojekte, die Hilfe Ehrenamtlicher für Sterbende und ihre Familien sowie Angebote in Mehrgenerationenhäusern.
Im Gespräch von 13.00 Uhr bis 14.00 berichten
- Ilona Oesterhaus, Leiterin des Zentrums frühe Hilfen beim Ministerium für Arbeit und Soziales, über Familienpatenprojekte im Land sowie über lokale Netzwerke Kinderschutz
- Dr. Reinhard Grütz über die ehrenamtlichen Hilfen bei der Stiftung Netzwerk Leben
- Christine Sattler, LAGFA Sachsen-Anhalt e.V. über Freiwilligendienste aller Generationen
- Nicole Stelzer, Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt
- Stefan Vogt, Freistil – Jugend engagiert in Sachsen-Anhalt
Moderation: Gundel Berger, Ministerium für Arbeit und Soziales
Themenzelt 2: Engagiert den Demografischen Wandel gestalten
(moderierte Gesprächsrunde von 14.15 bis 15.15 Uhr)
Ausrichter: Ministerium für Arbeit und Soziales, LAGFA Sachsen-Anhalt e.V.
Das Engagement im eigenen Lebensumfeld schafft attraktive Lebensbedingungen für die, die sich engagieren und für Menschen aus dieser Region. Wer sich engagiert, knüpft enge Bindungen, ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe und fördert den Austausch zwischen Bürger/-innen unterschiedlicher Alters- und Bevölkerungsgruppen.
Innovative Projekte zeigen im Themenzelt gelungene Praxis auf und stellen ihre Erfahrungen bei der Aktivierung von Bewohner/-innen für ein lebenswertes Wohnumfeld vor.
Präsentiert werden Beispiele, die die Lebensqualität in Stadtteilen und im ländlichen Raum nachhaltig geprägt haben, u.a.:
- das LAGFA-Projekt „Engagement-Lotsen im Stadtteil“,
- die Arbeit des Kulturvereins Land.Leben.Kunst.Werk aus Quetzdölsdorf,
- das Projekt „Alltagshilfe“ der Diakonie Halberstadt,
- die Erfahrungswerte des Naturpark Dübener Heide sowie
- die Nachbarschaftshilfeaktivitäten der Bürgerinitiative Stendal e.V.
Im Gespräch von 14.15 Uhr bis 15.15 Uhr berichten:
- Sandra Schlee, Stiftung Demokratische Jugend, über Modelle, junge Menschen an bürgerschaftliches Engagement heranzuführen und die Herausforderungen des demografischen Wandels mit zu gestalten
- Dr. Peter Albrecht, Nexusinstitut Berlin und Fachhochschule Magdeburg, über seine Forschungen zum Thema attraktive Lebensverhältnisse für Familien und junge Menschen im ländlichen Raum
- Wilfried Köhler, Leiter der Stabstelle Demografie beim Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr, über die Aktivitäten der Landesregierung in diesem Themenfeld sowie
- Karina Kaiser, Vorstandsvorsitzende der Wohnungsbaugenossenschaft Sangerhausen e.G. (angefragt), über stadtteilbezogene Strategien und Erfahrungen zur Engagementförderung in Sangerhausen
Moderation: Uwe Lummitsch, LAGFA Sachsen-Anhalt e.V.
Themenzelt 3: Integration braucht Engagement
(moderierte Gesprächsrunde von 13.00 bis 14.00 Uhr)
Ausrichter: Integrationsbeauftragte des Landes Sachsen-Anhalt, Landesnetzwerk der Migrantenselbstorganisationen (LAMSA)
Integration braucht Engagement - von Zugewanderten und Einheimischen gleichermaßen. Wo Zugewanderte willkommen sind, wo ihre Kompetenzen gefragt sind und ihre Mitgestaltung gewünscht wird, engagieren sich Zugewanderte ebenso wie Einheimische.
Migrantenselbstorganisationen sind zentrale Akteure bei der Engagementförderung: Sie sind Türöffner für das Engagement von Zugewanderten und Kooperationspartner bei der interkulturellen Öffnung von Einrichtungen und Diensten. Sie machen Zugewanderte stark und motivieren zum Engagement. „Altzuwanderer“ erfahren durch aktives Engagement neue Anerkennung ihrer Kompetenzen und Fertigkeiten. „Neuzuwanderer“ lernen im bürgerschaftlichen Engagement Denk- und Handlungsweisen der Aufnahmegesellschaft kennen, und überwinden Ängste.
Einheimische gewinnen im Engagement für Zugewanderte interkulturelle Kompetenzen. Welche Ansätze zur Förderung von Engagement von und für Zugewanderte gibt es in Sachsen-Anhalt? Wie müssen die Rahmenbedingungen verbessert werden, um dieses Engagement zu stärken?
Diese Fragen sollen in Projektpräsentationen und im Gespräch erörtert werden.
In der Gesprächsrunde von 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr diskutieren:
- Mamad Mohamad, Sprecher des Landesnetzwerks der Migrantenselbstorganisationen (LAMSA) und Projektleiter „Bürgerschaftliches Engagement von Migranten stärken“ der Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V.
- Edeltraud Schochardt, Seniorenvertretung der LH Magdeburg, Projekt „Magdeburger Senioren und ausländische Studenten im Dialog“, Preisträger des 1. Preises des Landesintegrationspreises 2010
- Nguyen Tien Duc, Leiter des interkulturellen Begegnungszentrums der Caritas in Magdeburg, Projekt „Magdeburger Tandem“
- Peter Wetzel, Leiter des Mehrgenerationenhauses Merseburg, Arbeit und Leben Sachsen-Anhalt e.V.
Moderation: Susi Möbbeck, Integrationsbeauftragte der Landesregierung
Themenzelt 4: Engagiert in Europa
(moderierte Gesprächsrunde von 14.15 bis 15.15 Uhr)
Ausrichter: Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt
Im Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit soll die Vielfalt der Möglichkeiten, sich zu engagieren, sichtbar werden. Auch in Sachsen-Anhalt gibt es viele grenzüberschreitende Austausch- und Kooperationsprojekte sowie Informations- und Beratungsangebote zu europäischen Programmen und Fördermöglichkeiten.
Im Themenzelt werden Beispiele der internationalen und interregionalen Zusammenarbeit u.a. zu den Partnerregionen des Landes und zu Städtepartnerschaften präsentiert sowie europäische Projekte in Sachsen-Anhalt wie das des Landesheimatbundes „Vital Landscapes“ vorgestellt.
Außerdem finden sich verschiedene Beratungsangebote zu jugendbezogenen europäischen Programmen, wie z.B. Jugend- oder Schüleraustausch und zum Thema internationale Jugendfreiwilligendienste.
In der Gesprächsrunde von 14.15 Uhr bis 15.15 diskutieren zum Thema: „Aktiv über Landesgrenzen hinaus! Freiwilliges Engagement in Europa: gewagt, gefördert, gelungen":
- Werner Theisen, amt. Abteilungsleiter, Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt
- Christian Scharf, GO EUROPE! Europäisches Jugend Kompetenz Zentrum Sachsen-Anhalt
- Franziska Dusch, SefEA-EVS Servicestelle freiwilliges Engagement im Ausland
Moderation: Ines Cieslok, Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt
Themenzelt 5: Engagiert für Kultur
(moderierte Gesprächsrunde von 13.00 bis 14.00 Uhr)
Ausrichter: Landesheimatbund Sachsen-Anhalt e.V. / Arbeitsgruppe Bürgerschaftliches Engagement im Kulturbereich
In Sachsen-Anhalt engagieren sich seit Jahren viele Menschen im Kulturbereich. Welche Erfahrungen bestehen dabei bereits und welche innovativen Ansätze werden umgesetzt? Wie wird bürgerschaftliches Engagement von der Gesellschaft wahrgenommen und welche Rahmenbedingungen sind vorhanden?
Mitglieder der AG BEK präsentieren – exemplarisch für das bürgerschaftliche Engagement im Kulturbereich – ihre Arbeit im Bereich der Leseförderung, der Literatur und der Mundartpflege. Vertreter eines neugegründeten landesweiten Netzwerks von Kirchbaufördervereinen informieren über Projekte ehrenamtlicher Denkmalpflege. Durch den Landesmusikrat Sachsen-Anhalt e. V. wurden engagierte Chormitglieder gewonnen, die Ausschnitte aus ihrem künstlerischen Repertoire vortragen werden.
In der Gesprächsrunde von 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr diskutieren zum Thema: Engagiert für Kultur – was können Vereine dazu leisten?
- Katrin Brademann, Geschäftsführerin des Landeszentrums Spiel und Theater Sachsen-Anhalt e.V.
- Dr. Saskia Luther, Referentin beim Landesheimatbund Sachsen-Anhalt e.V.
- Roland Johannknecht, Referent beim Landestourismusverband Sachsen-Anhalt e.V.
Moderation: Axel Schneider, Geschäftsführer der Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V.
Themenzelt 6: Engagiert in Kommunen
(moderierte Gesprächsrunde von 14.15 bis 15.15 Uhr)
Ausrichter: Städte und Gemeindebund Sachsen-Anhalt, Landkreistag Sachsen-Anhalt, Landesverband der Volkshochschulen Sachsen-Anhalt
Weitere Mitwirkende: Stadt Burg, Stadt Halberstadt, Stadt Nienburg (Saale), Stadt Zeitz, Landkreis Harz
Kommunale Selbstverwaltung und Bürgerschaftliches Engagement sind eng miteinander verwandte Themen, denn sie basieren jeweils auf dem Interesse und der Bereitschaft der Bevölkerung, die eigenen Belange eigenverantwortlich und möglichst frei von obrigkeitlicher Einflussnahme zu organisieren.
Es waren vor mehr als 800 Jahren die Einwohner von Städten, die ihren Fürsten mühsam das Recht abringen konnten, ihre örtlichen Angelegenheiten selbst zu regeln und zu gestalten. Vielfach waren es in der Folgezeit auch die Bürgerinnen und Bürger selbst, die mit der Organisation von Armenfürsorge und der Einrichtung von Hospitälern erste Grundlagen für unseren heutigen Sozialstaat legten. Bürgerschaftliches Engagement auf kommunaler Ebene ist zu vielgestaltig, um es abschließend beschreiben zu können. Beispielhaft zu nennen ist die Mitarbeit in Stadt- und Gemeinderäten sowie Kreistagen, in Senioren- und Behindertenvertretungen, in Elternräten von Schulen und Kindertageseinrichtungen, in Feuerwehren, im Katastrohenschutz und Rettungsdienst, in Sportvereinen, in kulturellen Initiativen, in Verbänden der Wohlfahrtspflege, in der Jugendarbeit, in Natur- und Umweltinitiativen usw.
Im Rahmen des Themenzeltes soll nicht der Versuch unternommen werden, die Vielfalt Bürgerschaftlichen Engagements auf kommunaler Ebene umfassend darzustellen. Stattdessen soll es darum gehen, wie die Bevölkerung ermutigt und ertüchtigt werden kann, sich noch stärker als bisher bürgerschaftlich zu engagieren, sich einzubringen und Verantwortung auch für die Gesellschaft zu übernehmen.
Infolge der absehbaren demografischen Veränderungen kommen auf unsere Gesellschaft neue Herausforderungen zu, bei deren Bewältigung Bürgerschaftliches Engagement eine wichtige Rolle spielen wird.
Mehrere Städte, Gemeinden und Landkreise werden im Themenzelt ihre jeweiligen Handlungsstrategien zur Engagementförderung darstellen. Bei der Vermittlung theoretischer Grundlagen, beispielsweise für ehrenamtliche Vereinsvorstände, können die kommunalen Volkshochschulen Unterstützung leisten. Auch hierzu werden vielversprechende Ansätze vorgestellt werden.
Für die Gesprächsrunde von 14.15 Uhr bis 15.15 Uhr sind folgende Teilnehmer vorgesehen:
- Reinbern Erben, Amtsleiter, Stadt Burg
- Ulrich Senge, Dezernent, Landkreis Harz
- Uwe Jahns, Geschäftsführer, Landesverband der Volkshochschulen
Moderation:
- Karin Becker, Städte- und Gemeindebund Sachsen-Anhalt
- Michael Struckmeier, Landkreistag Sachsen-Anhalt
Themenzelt 7: Engagiert in Freiwilligendiensten
(moderierte Gesprächsrunde von 13.00 bis 14.00 Uhr)
Ausrichter: LIGA der Freien Wohlfahrtspflege Sachsen-Anhalt e.V., AG „Freiwilligendienste“
Über 1000 junge Menschen engagieren sich derzeit im Rahmen von Freiwilligendiensten in ihrem kommunalen Nahraum in Sachsen-Anhalt.
Freiwilligendienste sind eine gesetzlich abgesicherte soziale Bildungsinstitution, in deren Rahmen junge Männer und Frauen praktische Arbeit in vielen sozialen Einsatzfeldern, aber auch in der Politik, im Sport, in der Natur, in der Kultur und in der Denkmalpflege leisten.
Neben ihrem praktischen Einsatz nehmen sie darüber hinaus an persönlichkeitsbildenden Seminaren teil. Hier bietet sich ihnen die Möglichkeit sich partizipierend und gestaltend ihren Vorstellungen und Wünschen folgend einzubringen.
Im Themenzelt präsentieren Träger von Freiwilligendiensten in Sachsen-Anhalt vielfältige Formen und Möglichkeiten freiwilligen Engagements und berichten engagierte junge Menschen von ihrem Freiwilligendienst.
Darüber hinaus diskutieren von 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr:
- Herr Kleibs, Landesgeschäftsführer DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.
- Herr Lomberg, Ministerium für Gesundheit und Soziales Sachsen-Anhalt (angefragt)
- Frau Sikorski und Frau Klingbeil, Eigenbetrieb Kindertagesstätten der Stadt Halle, FSJ-Einsatzstelle
- Frau Dr. Hoffmann, Gedenkstätte Bernburg, Einsatzstelle im FSJ Politik und FSJ Kultur gemeinsam
- und Freiwillige aus dem FSJ, FÖJ, FSJ Kultur, Denkmalpflege, Politik und Sport
zum Thema: „Freiwillig tätig? Na klar!!! …und wo bleibt die Anerkennung?“
Moderation: Holger Backhaus-Maul, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Themenzelt 8: Unternehmen gestalten Gesellschaft
(moderierte Gesprächsrunde von 14.15 bis 15.15 Uhr)
Ausrichter: Bildungswerk der Wirtschaft Sachsen-Anhalt, Martin-Luther-Universität, Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V.
Wirtschaftliche Entwicklungen und unternehmerische Entscheidungen prägen in steigendem Maße unsere Gesellschaft. Unternehmen beteiligen sich aktiv an der Gestaltung von Sport- und Freizeitangeboten und engagieren sich für Kultur, Bildung und Soziales in unserem Land.
Im Themenzelt sollen erfolgreiche Kooperationsprojekte von Unternehmen aus Sachsen-Anhalt präsentiert und die gesellschaftlichen Gestaltungschancen von Unternehmen konkret beschrieben und erörtert werden.
In der anschließenden Diskussion sollen die Potenziale und Grenzen sowie die Chancen und Risiken des gesellschaftlichen Engagements von Unternehmen diskutiert werden. Dabei soll nicht außer acht geraten, dass Unternehmen nur dort produktiv gestalterisch tätig werden können, wo Staat und Kommunen, Zivilgesellschaft und gemeinnützige Organisationen stark und leistungsfähig sind.
In der Gesprächsrunde, von 14.15 Uhr bis 15.15 Uhr diskutieren
- Klemens Gutmann, Präsident der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände Sachsen-Anhalt e. V.
- Petra Fischbeck, Personalleiterin, KSB Aktiengesellschaft, Werk Halle
- Holger Backhaus-Maul, sachverständiges Mitglied der Kommission zur Erstellung des Ersten Engagementberichts der Bundesregierung, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Moderation:
- Kerstin Mogdans, Bildungswerk der Wirtschaft Sachsen-Anhalt und
- Ellen Sturm, Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V.